Sth Adolph ROCHOLL, Landmann zu Hulverscheidt vgl. "Frühgeschichte" unter „Adolph“, sowie den Aufsatz im NaBl 20 „Zur Stammtafel“ von Richard Rocholl, wo es unter anderem heißt: Hulverscheidt liegt etwa 5 km südwestlich von Radevormwald, ungefähr 1 km abseits (südlich) der Straße RadevormwaldWermelskirchen in einer Senkung, und besteht aus drei eng benachbarten Haupthäusern mit kleineren Wirtschaftsgebäuden. Die Baulichkeiten sollen nach Angabe der Bewohner sehr alt sein. Stellt man in Verbindung mit diesen Eindrücken, d.h. mit den beschränkten Wohnverhältnissen, und den vorliegenden Nach-richten über diejenigen Namenträger, welche in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts dort hausten, Betrachtungen an,

wie die Verwandtschaftsverhältnisse dieser alten sogenannten Hulverscheidter ROCHOLLs gewesen sein könnten,  so hält man es für undenkbar,  dass sie nicht eng untereinander verwandt waren. Dieser Gedanke war mit leitend bei der Beurteilung der Nachkommen des Adolph [0501000]. Man kommt unwillkürlich zu der Überzeugung, dass die Familienverhältnisse nur so wie dargestellt ausgesehen haben können, mag auch das eine oder andere Datum diesem oder jenem irrig zugeschrieben worden sein“.

Ep Mit Ausnahme des Todesdatums sind über die Ehefrau keine weiteren Daten bekannt geworden. Die Geburts- und Hochzeits-daten wurden aufgrund der weiteren Daten - auch die des Adolph - angenommen.

Kinder zu ?Hulverscheidt geboren, reformiert:

• 0501101   N.N. (Sohn), Hulverscheidt 30.11.1715 („30.11.1715 Adolph ROCHOLL großes Leichentuch“).

• 0501102   Peter Adolf, , † Hulverscheidt 16.04.1732. ?Landmann zu Hulverscheidt; ⚭ Radevormwald 09.06.1728 mit (_),

(_), † nach  16.04.1732.

• 05011030602700 Johann Peter; , † 27.07.1767.

• 0501104   Anna, (_); † (eine Anna ROCHOLL „von Hulverscheidt“ beteiligt sich am 03.12.1709 als Jungfrau bei der Stiftung

von Tafeltüchern für die reformierte Gemeinde zu Radevormwald – vgl. Anhang Nr. 30.)

 

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