Kinder  [01] bis [06] zLüdenscheidt,

[07] bis [10] zu Arnsberg geboren, lutherisch:

08011001   Wilhelm,  17.08.1836, † Lüdenscheidt 22.02.1839.

08011002►09011000 Carl Theodor Wilhelm,  15.07.1838, † Altscherbitz 28.01.1917, ▭ Halle a.d. Saale.

08011003►09012000 Karl,  27.02.1840, † Berlin 03.03.1905.

08011004   Moritz,  18.01.1842, † 04.09.1847.

08011005►09013000 Ernst, 29.11.1843, † Bielefeld 25.07.1920.

08011006   Marie,  18.09.1845, † Bielefeld 18.12.1922, bis1904 Privatlehrerin zu Hamm, danach Rentnerin. – Ledig.

08011007   Antonie,  19.07.1848, † Bielefeld 17.09.1923, Rentnerin. Lebte zusammen mit ihrer Schwester Marie und führte

ihr den Haushalt. – Ledig.

08011008   Fritz,  02.08.1850, † Arnsberg 30.04.1851.

08011009   Paul,  06.02.1853, † Arnsberg 21.03.1856.

08011010   August,  02.07.1855, † Essen 28.04.1908, Regierungslandmesser zu Essen. – Besuchte das Gymnasium zu Hamm

und Arnsberg bis zur Reifeprüfung, Einjährig-Freiwilliger bei der Artillerie zu Straßburg im Elsass, Student der Rechtswissenschaft zu Leipzig, Wechsel seiner Ausbildung und Vorbereitung zum Beruf des Landmessers, bis 1887 zu Lippstadt und Paderborn, danach bei der Guinea-Kompanie bis 1894, nach Rückkehr über die Malaiische Halbinsel, China, Japan und USA. Betätigung für gewerbliche Unternehmungen zu Essen. – Ledig.

 

Anmerkung aus der 1938er RADER ROCHOLL: In einer unbekannt gebliebenen Zeitschrift wird der hervorragenden Befähigung August

ROCHOLLs als Mensch und Beamter, als Vorkämpfer „der deutschen Sache“ in der Südsee gedacht, aber auch besonders lobend seine Kameradschaft, Tapferkeit und Ausdauer im Ertragen von Entbehrungen anerkannt.

Vgl. heute auch die im Internet downloadbaren  Bücher bzw. PDFs über

  • „Oceanien“ von Sievers,

  • „30 Jahre in der Südsee“ von Parkinson,

  • "Studien und Beobachtungen aus der Südsee“ von Joachim Graf von Pfeil und Klein-Ellguth. 

Graf von Pfeil hat in diesem Werk August ROCHOLL als einen arbeitsamen, stets anspruchslosen und immer gut gelaunten Kameraden hoch eingeschätzt und von ihm – nach der Beschreibung eines Überfalls durch die 'Kanaken' auf Neu-Mecklenburg – in höchst anerkennenswerter Weise gesprochen.

 

Hinweis HR: Die downloadbaren PDFs sind z.T. sehr groß (bis zu 1.000 Seiten und bis zu 172 MB). Aus zweifelhaften Urheberrechts-

gründen werden diese Downloads nicht auf dieser Familienwebseite zur Verfügung gestellt. Die PDFs sind jedoch über Google unter den vorgenannten Suchbegriffen leicht zu finden. Es existieren unterschiedliche, kostenfreie Ausgaben, aber auch Bezahlversionen aus unterschiedlichen Quellen.

Karl Rocholl 
1803 – 1878 [08011000]

0801100_Karl_Rocholl.png

Sth Karl Wilhelm ROCHOLL, Sohn des Gerhard ROCHOL[07007000]  und seiner Gattin Dorothea geb. BUSCH. Karl war Oberstaatsanwalt zu Hamm. Er besuchte das Gymnasium zu Hamm, studierte Rechtswissen-schaft zu Göttingen und Heidel-berg, war ab 1836 Oberlan-desgerichtsassessor zu Lüden-scheid und später Staats- und  Oberstaatsanwalt zu Hamm.

EP Sophie Conradine Caro-line ROCHOLgeb. MÖBIUS,  Tochter des Anton Möbius [07 011001und s. Gattin Friederike geb. ROCHOLL.

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