Sth Heinrich ROCHOLL, Sohn d. Bernhard ROCHOL[07014000] und seiner Gattin Cecilia  geb. SALTET. Heinrich war Kaufmann zu Wesel.

EP ☞Susanne Helene Friede-rike ROCHOLgb. WERTEMAN, deren Ahnen vgl. AhLi 20.

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Heinrich Rocholl (als Kind) 
1788 – 1842 [08017000]

 

Kinder zWesel geb., ref.:

08017001   Christian Wilhelm 09.07.1821, † Wesel 29.04. 1834

0801700209016000 Heinrich, ★ 08.06.1823, †  Wesel 04.08.1903.

08017003  Julius, ★ 09.04.1825, † Köln 08.04.1893, Kaufmann zu Köln, ledig.

08017004  Henriette  Elise, ★ 20.06.1827, †  Wesel 27.12.1896, ledig.

08017005  Bertha Charlotte Friederike, ★ 04.01.1829, † Wesel 12.03.1912, ledig

08017006►09017000 Reinhard Wilhelm Eduard, ★ 09.10.1830, † Neuss 06.09.1877.

0801700Catharina Albertine, ★ 04.02.1833, † Wesel 16.05.1860, ledig.

0801700Wilhelm Ludwig August, ★ 15.06.1836, † Hochelheim Krs. Wetzlar 04.01.1883, Pfarrer zu Hochelheim, vordem 

zu Andernach (vgl. den Bericht über seine Andernacher Tätigkeit in „Karl Sinemus, die ev. Kirchengemeinde Andernach, Andernach 1904“.) – Besuchte das Gymnasium zu Wesel bis zur Reifeprüfung im August 1856, Student der Theologie zu Bonn und Berlin, Okt. 1860 erste Prüfung zu Koblenz, Sommer 1861 Rektorratsprüfung zu Moers, dann Hauslehrer zu Haus Laar (siehe Foto um 1900) bei Wesel, Frühjahr 1862 zweite Reifeprüfung zu Koblenz und nach Ordination Pfarrverweser zu St. Wendel, 1863 Pfarrer zu Andernach, 1872 zu Hochelheim. – ⚭ am 23.04.1874 auf Burg Rheineck (Anm. HR: in der RaRo von 1938 wird fälschlicher Weise von "Schloss Breisig" gesprochen, welches aber richtig "Burg Rheineck" heißt) bei Niederbreisig am Rhein mit Gertrud Heymann, ev., ★ 05.10.1848, † Hannover 22.08.1913, Tochter des Traugott Heymann, ★ Weißwasser 13.05.1802, † Niederbreisig 04.04.1883, 40 Jahre lang Ökonom beim Minister von Bethmann-Hollweg auf Burg Rheineck; ⚭  (_) mit Friederike Trettner, ★ Arnsberg 01.03.1813, † Niederbreisig 12.09.1898. – Kinderlos. (Seine Pflegetochter, Fräulein Käthe Haub, berichtete unter dem 04.05.1925: „August Rocholl war 9 Jahre Pfarrer in Andernach als Junggeselle. Seine Schwester Elise aus Wesel führte ihm den Haushalt. Er hatte meist dreimal zu predigen an einer Irrenanstalt und auf Burg Rheineck. – In Hochelheim und dem dazugehörigen Dornholzhausen waltete er in großer Treue seines Amtes. Infolge von Überarbeitung und des rauen Klimas in der dortigen Gegend erkrankte er frühzeitig an Lungen- und Rippenfellentzündung, woran er verstarb. Auf dem Gang zu seiner Amtshandlung wurde er eines Tages ohnmächtig im Schnee aufgefunden, ebenso brach er wiederholt bei der 2. Predigt im Filialort ohnmächtig zusammen.“).

 

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