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  • Welcome | Rader Rocholl

    D IE G ESCHICHTE DES G ESCHLECHTS R OCHOLL AUS R ADEVORMWAL D , BASIEREND AUF DEM B UCH DES J AHRES 1938, KURZ GENANNT » D IE R ADER R OCHOL L « , DAMALS IM S ELBSTVERLAG VON R ICHARD R OCHOL L HERAUSGEGEBEN . Die damaligen Aufzeichnungen mit den vielfältigen Stammdaten sowie auch den sonstigen familienkundlichen Nachlässen und neu hinzugekommenen Familienerkenntnissen wurden 82 Jahre nach der Herausgabe des Buches im Jahr 2020/21 von RICHARD' s Enkel, HENNING ROCHOL L (Stammfolge [ 1 4 00 9 00 ]) auf diese neu ins Leben gerufene ROCHOL L'sche FAMILIEN-WEB-SEIT E kontinuierlich übertragen und weiter aktualisiert. ​ Es besteht die Hoffnung und die Bitte, dass sich noch viele Familienangehörige finden mögen, damit dieses Werk im Sinne dieser weit zurückreichenden, bürgerlichen Familiengeschichte ohne große Lücken fortgeführt werden kann. . W EITER R A R O -N EWS 007 Pfingsten 2021 ​ 40 neue ROCHOL L s Verschiebung der Stammhalter-Nrn. Neues Stammhalterverzeichnis Dies ist unser vorläufiges Endergeb-nis. Mein Postkartenaufruf vom Feb-ruar diesen Jahres hat Vieles bewirkt: Anerkennung, interessantes Feedback, „neue“ ROCHOLL -Zweige bzw. neue Familienmitglieder ... [ mehr ] ​ 006 Weihnachten 2020 Die „Bibel“, unsere " R A R O 1938" , ist Ge- schichte! Das damalige Werk meines Großvaters R ICHARD R OCHOLL [1 2 00 4 0 0 ] sowie seine 50 Familiennachrich-tenblätter und vieles anderes mehr ist komplett online! Damit habe .... [ mehr] ​ 005 Anfang September 2020 Die Arbeit im Hintergrund ist nicht zu un- ter schätzen: Das lernte ich in den letzten von Corona bestimmten Monaten kennen. Man mied die Öffentlichkeit und "genoss" die brütende Hitze. Diverse Stammhalter aus unserer ..... [ mehr ] F RÜHERE N EWS BEFINDEN SICH HIER IM A RCHIV DER R A R O -N EWS Hier gibt's einige Erläuterungen zur »N EU- ZEIT « der R ADER R OCHOL L sowie zum Aufbau und den Abkürzungen in dieser W EB -S ITE .

  • 08 029 00 Ferdinand R'll | Rader Rocholl

    Button Button Button Button Button Button Button Button Sth ☞ Ferdinand Johann Heinrich R OCHOL L , Sohn des Johann Caspar Adolph R OCHOL L [0 7 030 00 ] u.s. Gattin Sophie Wilhelmine R OCHOL L gb. BIELEFELD . Ferdinand war Gastwirt zu Soest. ​ Louis R OCHOL L berichtet von ihm: „ Ferdinan d errichtete eine Gastwirtschaft in Soest, kaufte dazu das Hospital, das später G ERSON -H ELLEWITZ sche Haus. Hier war der glänzendste Zeitpunkt der Soester Conversation ( K RAKRÜGG E , C AME N, Fr. V.D. L OCHA U , S EIDEWIT Z , B UTTLER u. C ONS .“ EP1 (_ ) R OCHOL L geb. G ALLENKAMP . – keine weiteren Angaben vorhanden. ​ EP2 Sophia Catharina Louisa R OCHOL L geb. MÜLLE R , vgl. [0 7 04 0 03 ]. ​ Kinder aus 2. Ehe z u Soest geboren, evangelisch: ​ ​ • 0 8 02 9 01 ► 0 9 03 6 00 Eduar d, ★ 11.06.1817, † Soest 09.11.1876 . ​ • 0 8 02 9 0 2 Ida Louisa Sophi a, ★ 13.02.1819, † (jung). ​ • 0 8 02 9 0 3 ☞ Ida Luise Wilhelmine Elisabeth Sophi e, ★ 30.04.1821, † Soest 04.11.1889, betrieb zusammen mit ihrer Schwester Louis e ein Putzgeschäft zu Soest , ledig. ​ • 0 8 02 9 0 4 Louis e, ★ 15.05.1823 , † Soest 18.08.1877 , betrieb zusammen mit ihrer Schwester Id a ein Putzgeschäft zu Soest , ledig. NEXT BACK W@D IVZ 08 IVZ ∑ W@B

  • Prolog | Rader Rocholl

    H ENNING R OCHOLL ★ 1948 [1 4 00 9 00] Herausgeber der Familien-WebSite der R ADER R OCHOLL im Jahr 2020 P ROLOG (Sommer 2021) ​ Posthum widme ich diese WEB-Seite meinem Großvater Richard R OCHOL L ( ★ 1876 – †1961), der 1938 das Buch über die „Geschichte des Geschlechts R OCHOL L aus Radevormwald“ – kurz » R ADER R OCHOL L « genannt – herausgegeben hat. Eine gescannte Version seiner Originalausgabe finden Sie hier . Auf sein dort vorhandenes Vorwort, welches auch unter „ Vorwort Richard R OCHOL L “ wiedergegeben ist, verweise ich ausdrücklich: Es hat heute im Jahre 2021, knapp 83 Jahre nach der damaligen Veröffentlichung, noch genauso Bestand wie damals. ​ ​ Was geschah seit 1938? Richard R OCHOL L in Berlin geboren, lebte nahezu sein ganzes Leben lang – auch während beider Weltkriege – in seiner Heimatstadt Berlin, wo damals die Familiengeschichte entstand. Wie bekannt, erlebte die Metropole nach ihrer nahezu totalen Zerstörung in 1945 und auch in den Wiederaufbaujahren, den 1950er als auch in den 1960er Jahren, sehr unruhige und unsichere Zeiten. Das Familienarchiv hat er mit Fortune durch den Krieg bekommen und – wohlweislich der Probleme des eigenen Alterns, dem zusammen- geschrumpften Familienverband und der isolierten Lage der Stadt Berlin – R ICHARD R OCHOLL ★ 1876 - † 1961 [1 2 01 4 00] [hier auf seiner Goldenen Hochzeit am 09.10.1957 in Wedel/Holstein] in Radevormwald untergebracht. In seinem letzten " Flugblatt Nr. 6 “ (Weihnachten 1958) schrieb er: „Bei dieser Gelegenheit weise ich nochmal darauf hin, daß sich unser Archiv seit 1950, z.Tl. 1953, in Verwahrung bei der Firma H.W. Rocholl in Radevormwald befindet. Bis zum Wiederaufleben des Verbandes ist eine Einsichtnahme in das Archiv nicht möglich. Ein genaues Inhaltsverzeichnis der 4 Bahn- und 9 Postkisten liegt: 1.) bei der Fa. H.W. Rocholl, seiner Zeit gesandt an den † Alexander Rocholl sen. Radevormwald, dem damaligen Inhaber der Firma, jetzt Dipl.-Ing. Heinrich Rocholl, 2.) bei Otto Rocholl, Radevormwald, Blumenstr. 15 3.) bei Oberstudienrat Wilhelm Rocholl, Trier, Weidegasse 5 4.) bei meinem Sohn Dr. Arnold Rocholl, Milspe/Westf., Haus Heilenbecke 5.) Zunächst bei mir. ​ Zum Schluß möchte ich noch allen Mitgliedern bzw . Lesern unseres Blattes, im besonderen denen, die seit 1926 ununterbrochen dem Verband angehört haben, für die Treue, die sie durch ihre Mitgliedschaft bewiesen haben, meinen herzlichsten Dank aussprechen. Richard Rocholl Dieses waren die letzten offiziellen Sätze, welche mein Großvater zur ROCHOL L 'schen Familienforschung geschrieben hatte. Er und seine Frau Hedwig (gen. „Hetty“) kamen 1960 ein Jahr vor dem Berliner Mauerbau zu meinen Eltern nach Wedel (bei Hamburg), wo er 1961 und Hetty 1965 verstarben. Durch Erbfälle sammelten sich am Ende diverse Archivunterlagen in Ennepetal-Milspe bei meinem Onkel, Dr. Arnold ROCHOLL , dem Bruder meines Vaters. Inzwischen war allerdings eine Kiste (Nr. 9) verloren gegangen. Trotz Bemühungen von Arnold fand sich bis 1977 kein Rocholl-Stammhalter der mit Zeit und Interesse die Familienforschung übernehmen wollte bzw. konnte. In Abstimmung mit Heinz R OCHOL L – vermutlich ein Nachfahre des zuvor unter Punkt 1. erwähnten Alexander bzw. Heinrich R OCHOL L – entschloss sich daraufhin Arnold das R ADER R OCHOL L -Archiv dem Schwelmer Stadtarchiv, dem Schloss Martfeld, zu übergeben. Erst als mein Vater (Helmut) 1989 verstarb, entstand in mir ein Interesse an der Hinterlassenschaft, so dass ich meinen Onkel ( Arnold ) bat, die Unterlagen in sein Haus an die Heilenbecke in Ennepetal-Milspe zurück zu holen, bevor sie u.U. im Stadtarchiv gänzlich in Vergessenheit gerieten. 9 Jahre nach Arnolds Tod (2002) wanderte der mittlerweile stark dezimierte Nachlass schließlich durch seinen Sohn, meinem Cousin Rolf-Alexander († 2016), im Jahr 2011 in meine Hände nach Hamburg und 2015 und mit mir nach Lübeck, wo ich heute mit meiner Frau Ursula (gen. „ Ulla “) wohne. Was hatte ich nun neben zwei noch vorhandenen Restexemplaren der 1938er Ausgabe „geerbt“? Die Antwort lernte ich erst, als ich mich in jüngerer Zeit in die hinterlassenen Unterlagen hineingelesen hatte. Die „Familienbibel“, wie sie liebevoll bei uns genannt wird, ist ja nur ein Extrakt von den vielen Unterlagen, die nun bei mir lagern. Wenn man berücksichtigt mit welcher Akribie Richard und seine verschiedenen Mitstreiter – und auch seine Vorgänger, u.a. Louis R OCHOL L (1827 – 1876) – geforscht hatten, ziehe ich noch heute voller Ehrfurcht den Hut. Alles ohne Google & Co. und alles ohne die Kommunikations- und Bewegungsmöglichkeiten, welche für uns heute selbstverständlich sind. Alles ohne Computer – einfach toll, was damals geleistet wurde. Zusammengefasst habe ich eine ungeheure Verantwortung gegenüber dem R OCHOL L - Clan geerbt und der möchte ich mich stellen: Den ersten Schritt hatte ich bereits vor einigen Jahren gemacht, als ich versuchte, die dato bereits gescannte „Bibel“ digital lesbar zu reproduzieren, um sie leichter zu editieren und vor allem eine Basis zum Anschluss an die vergangenen 80 Jahre darzustellen. Leider ist der Versuch, die Seiten mit einer Texterkennungssoftware digital lesbar herzustellen und gleichzeitig in einer heutigen Schriftart wiederzugeben, trotz professioneller Unterstützung, misslungen. Fazit: Erstmal alles abschreiben (hoch lebe Sütterlin & Co.) und dann modifizieren! Insofern handelt es sich bei dieser Web-Site um eine mehr oder minder echte Abschrift der Originalausgabe, welche 1938 herausgegeben wurde. Mit Ausnahme der tabellarischen Darstellung der einzelnen Stammhalter (Erläuterung siehe unter „ abweichenden Darstellungen.. . “) schrieb ich den Text nahezu 1:1 ab bevor ich ihn modifizierte. Zum Teil lesen sich die damaligen Vorlagen, Briefe und letztlich das Buch mit einigem Schmunzeln, z.T. aber auch mit kopfschüttelnden Weltanschauungen, welche nicht mehr in die heutige Zeit passen. Wenn ich dies so sage, muss in Erinnerung gebracht werden, in welchen Jahren und unter welchem politischen Gedankengut das Werk entstanden ist: Der (erste) Weltkrieg war vor einigen Jahren beendet, als RICHARD R OCHOLL mit der Aufbereitung des Familienbuches begann. Kurz darauf entstand das „Dritte Reich“. Vom zweiten Weltkrieg war noch keine Rede. Heute, über 80 Jahre nach Herausgabe des Buches über die „Geschichte des Geschlechts Rocholl aus Radevormwald“, und 75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges, kennt jeder den Ausgang dieser wirren Zeiten und mag sich seine eigenen Überlegungen darüber machen, unter welchem Omen die damalige Arbeit von meinem Großvater, einem Hauptmann des ersten Weltkrieges, entstanden ist. Seine Recherchen über die Familie und die Zusammenfassung in der » R ADER R OCHOL L « sind aber auch heute noch so wertvoll, dass es mein oberstes Ziel ist, mit dieser Neudarstellung eine editierbare Ausgabe als Basis für die Weiterführung nach 1938 geschaffen zu haben. Damit existiert hier auf dieser Website ein Werk, welches auf einfache Art und Weise von mir bzw. meinen Nachfolgern ergänzt und mit heutigen modernen Möglichkeiten up-to-date gehalten werden kann. Dies gilt insbesondere auch für neue Erkenntnisse über die alte und ganz alte Vergangenheit (siehe „Frühgeschichte“). Neben dem Abschreiben ist für mich einer der Schritte gewesen, zum einen die stakkatoartigen Abkürzungen auf ein Minimum zu reduzieren und zum anderen die teilweise in „Hauptmanns-Schreibweise“ erstellten Texte auf ein gesundes Maß zu reduzieren, damit die Familienforschung in flüssig lesbarer Form Vorrang erhält. Dazu – und dies war und ist mein Hauptziel – wird der neue Text in deutlich übersichtlicherer Form dargestellt. Natürlich bleiben alte Anmerkungen und Textnachweise erhalten, wurden aber – soweit möglich – auf verlinkte Unterseiten „verbannt“ bzw. im laufenden Text integriert. Berufsangaben und insbesondere militärische Ehrungen wie als Beispiel der folgende Auszug aus den Daten von Friedrich Heinrich Florenz ROCHOLL [ 0 7 04 9 00 ] – ehemals VII.48 (auf die neue Nummerierungsdarstellung komme ich später noch zu sprechen) ..... ​ „...... 01.05.1800 als Komp.-Chirurgus zum 3. Feldart.-Rgt. in den Heeresdienst, 1804 in gleichem Rang zur Rgts.-Garde versetzt, Dezember 1806 Oberchirurgus bei den Feldlazaretten in Preußen (Insterburg, Mitau und Rosenberg), 1808 Eskadron-Chirurgus beim Rgt. Garde du Corps zu Berlin, 1813 Doktorprüfung zu Erfurt (mit sehr gut), Dezember 1813 Oberstabsarzt beim Militär-Gouvernement zu Münster i.Wfl., 1816 Regimentsarzt im Inf.-Regiment Nr. 32 zu Münster, 1817 im gleichen Range zum Inf.-Regiment Nr. 15 zu Minden i.Wfl., 04.031822 Generaldivisionsarzt des IV. Armeekorps zu Magdeburg, 25.07.1829 Bestallung als Arzt, 23.08.1832 Abschied und Niederlassung zu Soest. Pension 1.000 Tlr., E.K.2 am weißen Bande, Roter AdlerO. 4. Kl. ....“, ​ wurden vermieden und ähnlich wie folgt ersetzt: „ .... als Mediziner erwarb er sich in einem zielgerichteten Ausbildungsweg hoch dekorierte Orden als Militärarzt in Westfalen und Magdeburg. Näheres siehe hier .“ Letzteres ist dann der Link zum Anhang Nr. 51, wo der alte, der vorherige, oben grau wiedergegebene Text steht. Die zwei frühen noch von RICHARD ROCHOLL erstellten Nachträge zur R ADER R OCHOL L , die mit „Druckfehler, Berichtigungen, Ergänzungen“ tituliert waren, wurden von mir in dieser Abschrift berücksichtigt. Die weiteren Ergänzungen, welche den 50 Familiennachrichten entstammen und welche 1952 eingestellt wurden, sind unter dem Menüpunkt "News -> NaBl" (Nachrichten-blätter) in angepasster Form eingefügt bzw. verlinkt. Damit stehen die gesammelten Werke von RICHARD vollständig auf dieser Webseite zur Verfügung. ​ Der wichtigste Schritt ist nun, dass der Anschluss in möglichst allen Ästen der Stammtafel ab 1938 schnell erfasst wird und dann die Arbeit aktuell erhalten bleibt. Es ist mein Wunsch, dass sich ein RADER ROCHOLL –TEAM findet, welches zunächst mit mir und später mit meinem Sohn Hendrik ( ★ 1978) das Werk weiter führt. Evtl. findet sich ja jemand, der diesen Aufruf ernst nimmt. Mein Sohn zeigt bereits Interesse und hat von mir die Rechte an dieser Webseite übertragen bekommen, so dass der Erhalt der Daten gesichert ist. Ein junger „Familien-Webadministrator“ mit guten Designerkenntnissen wäre in diesem R ADER R OCHOL L – TEA M wünschenswert. Wie der Titel es bereits sagt, handelt es sich bei der R ADER R OCHOL L um die „ GESCHICHTE DES GESCHLECHTS ROCHOLL AUS RADEVORMWAL D “; also um die Stammfolge nach dem „ UR-PETER “ in gerader Linie. Alle eingeheirateten Ehepartner waren und sind natürlich in der Vermehrung wichtig, aber deren Abstammungszweig hat nichts mit der bzw. mit den „ UR-P ETER -Linien“ zu tun. Bereits Richard hat diese selten weiter als bis zu den Großeltern des eingeheirateten Ehepartners dokumentiert – meist nur bis zum Vater oder mit den im Anhang dargestellten Ahnenlisten. Interessant ist in diesem Zusammenhang RICHARD ROCHOLL s Abschnitt über die „ Töchternachkommen der Familie “ unter dem Menü „ Allgemeines “. Als ich damit begann mich mit der Aufbereitung zu befassen, war ich recht naiv in meinen Vorstellungen, wie man die Stammfolgen nach 1938 unkompliziert vervollständigen kann. „Nichts einfacher als das “, dachte ich. „Da gründest du einen Account bei MyHeritage.de und stellst deinen eigenen Zweig vom UR-PETER bis heute dar und der Rest geht von alleine. “ Weit gefehlt! Es melden sich solch immense Mengen an Personen, die nach dem Motto, „Hey, wir sind verwandt. Meine UrUrUrgroßmutter mütterlicherseits hat den Enkel von Johannes Rocholl geheiratet “, und damit nahm das Chaos seinen Lauf ….. Natürlich ist es interessant zu wissen, mit wem man auf der "eingeheirateten" Schiene alles verwandt ist, aber in unserer Familiengeschichte wollen wir bei der namenserhaltenen und blutsverwandten Linie der „ R OCHOLL ei “ bleiben. Dies ist u.a. der Grund, weshalb ich weitere Vorgehen künftig auf dieser Familienwebseite erläutern werde, um so transparent an das Ziel zu gelangen. In unregelmäßigen Zeitabständen werden hier Änderungen bzw. Ergänzungen per Familien-Newsletter veröffentlicht. Um obiges zu vermeiden, habe ich die von mir begonnene und noch nicht fertiggestellte Stammtafel (nicht zu verwechseln mit " Stammbaum ") unter www.myheritage.com nicht weiter geführt. Es ist auf jeden fall mein Ziel, eine Tafel „à la Richard“ (siehe die Scans unter dem Menü " Stammtafel ") streng nach reiner Blutsverwandtschaft zu erstellen und dann auf dieser WebSite einzubinden bzw. hierher zu verlinken. Dies ist aber der übernächste Schritt. Auch wenn meine Arbeit ganz privat abläuft, erlaube ich mir zu guter Letzt auf mein " IMPRESSUM " und den dort enthaltenen Punkten – insbesondere der „ DATENSCHUTZERLÄRUNG " – zu verweisen. Allen R OCHOL L s – mit einem oder zwei „L“s – und allen R OCHOL SBERG ern mit ihren anheirateten Ehepartnern wünsche ich fröhliches Lesen und ein konstruktives Erforschen der eigenen Ahnen. Gern nehme ich Anregungen, Kritik, Verbesserungsvorschläge und vor allem Angebote zur Mitarbeit an. ​ Henning ROCHOLL Lübeck, Sommer 2021 1938er V ORWORT VON R ICHARD R OCHOLL .

  • Vorwort Richard Rocholl | Rader Rocholl

    A BSCHRIFT DES O RIGINALVORWORTES AUS 1938 von R ICHARD R OCHOL L († 1961) [ 12 014 00 ] zur Entstehung dieser Familiengeschichte ​ – Anmerkung HR: Die Bildtafeln, auf die in seinem Originalvorwort verwiesenen wurde, sind hier direkt eingefügt worden – Sinn für Familiengeschichte und Sinn für Familienzusammenhalt gehören zwar nicht unbedingt zueinander, sie bilden aber beide die Grundlage für ein Werk wie das vorliegende, mit dem die alten und neuen Forschungen zu einem gewissen Abschluss kommen sollen. Erfreulicherweise sind die genannten Erfordernisse in der Familie R OCHOL L alte Überlieferung. – So wandelbar wie nun alles Geschehen in der Zeit ist, so verschieden sind auch hier die Ausdrucksformen. Zum einem gab es vor Jahrhunderten keine Familienverbände oder Familiengeschichten im heutigen Sinne. Wir besitzen aber zahlreiche Zeugnisse für Vorhandensein von Familienzusammenhalt und Sinn für Familiengeschichte in unserer Sippe. Ich nenne nur die zwar in der Hauptsache persönlich gehaltenen Briefe – einer davon nachstehend – des alten Bernhard an seinen Sohn, den Soldaten Gottschalk ( Abschrift siehe Anhang Nr. 28, 3. Brief ) , die mannigfaltigen sonstigen Briefe über Austausch von Familienveränderungen und Familienbestandsaufnahmen mit ausführlichen Daten ( Anm. HR: siehe hierzu weiter unten – am Ende dieses Vorwortes – die Bildtafeln sowie im Anhang Nr. 36b den Brief des Bernhard R OCHOL L [ 0 7 01 4 00 ] vom 12.09.1804 an den Justizbürgermeister Adolph Wilhelm R OCHOL L [ 0 6 00 7 00 ] ) die nachweisbaren gegenseitigen Patenschaften und Besuche selbst bei Verwandtschaft weiteren Graden und bei großen Entfernungen in den Zeiten der schwerfälligen Postkutsche, die überlieferten Stammtafelzeich-nungen, Merkbücher über Familienereignisse und Bibeleintragungen, schließlich die häufigen Ehen innerhalb der engeren und weiteren Familie. R ICHARD R OCHOLL Herausgeber der R ADER R OCHOLL ★ 1876 - †1961 [12 014 00] Brief No. 3 vom 02.08.1706 des BERNHARD ROCHOLL [ 0 4 00 8 00 ] an seinen Sohn GOTTSCHALK ROCHOLL [ 0 4 00 8 02 ] Nun war es ja sicher nicht so, dass sich das eine oder andere ununterbrochen vom Vater auf den Sohn usw. fortpflanzte, oder dass nur ein dauerndes Band der Liebe die Zeitgenossen umschloss. Im Gegenteil, es sind die angeführten Tatsachen bei der langen Spanne von Jahrhunderten nur vereinzelte, wenn auch immer in ähnlicher Form wiederkehrende Beobachtungen, und wir besitzen auch Beweise von Gegensätzlichkeiten in der Familie. Anderseits geschah es in unregelmäßigen Zwischenräumen aber auch, dass Einzelne für die Gesamtheit die ganze Last der Forschungsarbeit auf sich nahmen, wobei die Familie wiederum folgte und getreulich nach Kräften mitarbeitete. Dieses bezieht sich auch auf die Töchternachkommen, die mitunter nicht nur als Familienangehörige angesehen werde, deren Anhänglichkeit gerade in unserer Familie sehr oft zutage trat. Der erste R OCHOLL älterer Zeit, der dankenswerterweise über die Herkunft der Familie R OCHOLL Aufzeichnungen hinterlassen hat, war der Justizbürgermeister Adolph Wilhelm R OCHOLL in Soest (1728 – 1819). Jedoch den hervorragendsten Ausdruck fanden die anfangs erwähnten Tugenden in den Arbeiten seines Enkels, des Gerichtsrats Louis R OCHOLL in Hagen i. W., und zwar in der Stammtafel der Familie Rocholl von 1866, sodann in den Mitteilungen “Vor der Stammtafel“ in dem Band „Allerlei“ – vgl. dort Seite 294 – ( Anm. HR: Dieser Band „Allerlei“ ist 2019 unbekannt ) seiner für den engeren Familienkreis herausgegebenen Bücher. Die übrigen sind betitelt: „Andenken an das Elternhaus“ – „Aus dem Elternhaus“ – „Aus dem Geschwisterkreise“ – „Ferienfahrt“ und „Allotria“. Louis R OCHOLL gebührt auch an dieser Stelle wärmster Dank für seine verdienstvolle Arbeit und seine hervorragende Leistung. Aus der Zeit nach 1866 bis zum Ende des Jahrhunderts ist nur zu berichten, dass für einen engeren Familienkreis, umfassend die Nachkommen des Justizbürgermeisters Adolph Wilhelm R OCHOLL , Anfang der 1870er Jahre ein Familientag in Soest stattfand. Die Teilnehmer sind in nachfolgendem Lichtbild festgehalten – ( eine ausführliche Personenübersicht zu diesem Bild befindet sich unter der Stammhaltertabelle des Adolph Wilhelm R OCHOLL [ 0 6 00 7 00 ] ) : Familientag zu Soest 1872 innerhalb eines engeren Kreises der Nachkommenschaft des Justiz-Bürgermeisters Adolph Wilhelm R OCHOL L [ 0 6 00 7 00 ] (einzelne Namen siehe dort ) Anfangs des 20. Jahrhunderts entwickelte sich auf Anregung des damaligen Militäroberpfarrers Konsistorialrats Dr. Heinrich R OCHOLL und des Kaufmanns Theodor R OCHOLL (beide zu Hannover) ein engerer Familienzusammenschluss. Es wurde ein Familientag in Düsseldorf am 16.09.1902 berufen und hierbei unser Familienverband gegründet. Damit hatten Sinn und Hang für Familienzusammenhalt, die jahrhundertelang bestanden, sich aber bisher nur gelegentlich geäußert hatten, erstmalig feste Gestalt angenommen. Familienzusammenhalt und Weiterforschung waren die Leitgedanken für den neuen Zusammenschluss. Die Familientagungen wiederholten sich am 17.05.1904 in Soest, 29.05.1906 in Kassel, 01.06.1908 in Barmen (Großneffe von Louis R OCHOLL und Urenkel des Justizbürgermeisters Adolph Wilhelm R OCHOLL ) , 10.05.1910 in Bonn und 04.05.1913 in Barmen. Im Auftrag des Familienverbandes wurde in einschlägigen Urkundensammlungen geforscht. Im Besonderen geschah dieses seitens eines beruflichen Familienforschers, Karl VOM B ERG , Düsseldorf, bei Kirchen- und Gemeindeämtern und in den verschiedensten sonstigen Quellen. Es kam der (HR: "Erste") Weltkrieg mit seinem unglücklichen Ausgang und den sich anschließen- den Zerfallser-scheinungen. Der Familienverband schlief fast vollständig ein. Sein Vermögen zerrann infolge der Geldentwertung. Nach Beendigung derselben (1924) erschien mein (HR: Richard R 'LLs ) „Nachtrag zur Stammtafel der Familie R OCHOLL “, der von vielen Familien-mitgliedern freudig als Beginn eines neuen Aufstiegs begrüßt wurde. Der alte Sinn für die große Familie erwachte in ihr und trieb neue Blüten. Der damalige Studienassessor Wilhelm R OCHOLL in Godesberg schlug als Ersatz für unmöglich gewordene Familientage die Schaffung einer Familienzeitung vor. Unter seiner Leitung erschien ab 1926 das „Nachrichtenblatt der Familie R OCHOLL “ [= "NaBl" - siehe Abkürzungen ] . Es hat sich ausgezeichnet bewährt. Gleichzeitig entstand der Familienverband zu neuem Leben und zwar in schönerer Pracht als vordem. Mit der Festigung des Familienzusammenhalts waren die Grundlagen für die weitere Forschung geschaffen. In Fortsetzung der von mir [ RR ] aufgenommenen Arbeiten an der Stammtafel fielen dann in jüngster Zeit folgende Maßnahmen: Der ältere Teil der Stammtafel wurde gründlich überholt, das heißt in vielen Punkten ergänzt, berichtigt, erweitert. Letztes galt im Besonderen den oberen Geschlechterreihen, der sogenannten Predigerlinie und dem Zweig II. Louis R OCHOLL hatte in seiner Stammtafel neben der Hauptstammfolge nach Gottschalk R OCHOLL zwei Nebenzweige I und II aufgestellt, mit denen er damals keine Verbindung herstellen konnte. Hierzu traten später zwei neue Zweige (ehemals III und IV), die zunächst gleichfalls nicht anzuschließen waren. Grundsätzlich wurde die Forschung auf diejenigen Namensträger beschränkt, deren Vorfahren aus Radevormwald stammten, denn wir haben mit anderen wahrscheinlich nur den Namen gemeinsam und sind mit ihnen nicht blutsverwandt. Nebenher ging die Einrichtung einer umfangreichen Familienkartei nach neuzeitlichen Gesichtspunkten. Es folgte die Erfassung der Töchter-nachkommen, die bekanntlich blutmäßig denselben Anspruch auf Zugehörigkeit zur Familie haben wie die Namensträger. Dabei ergaben sich ungeahnte Zahlen. Wir haben etwa 1.400 Namensträger und etwa 8.000 Töchternachkommen. Hinweis HR: Stand 1938!! Im Jahr 1929 entstand der Familienverbands taler mit dem markigen Kopf von Johannes R OCHOLL (1689 bis 1760) [ 0 5 00 6 00 ] , unserem Wappen und dem Wahlspruch: „ T RE U , F ES T , WAHR !“ Familientaler 63 mm im Durchmesser, 4 mm stark (Material: Bronze, Gewicht 103 gr.) [Entwurf und Schnitt aus 1929 von Prof. Rudolf BOSSELT , Braunschweig] Ein Album, umfassend annähernd 700 Familienmitglieder (Anm. HR: kann bei mir nach Voranmeldung eingesehen werden) , fast aus-schließlich Namensträger, zeigt die Familie im Bilde. – Der Aufsatz „Ein Streifzug durch Gottschalk R OCHOLL ‘s Radevormwalder Verwandtschaft“ (vgl. NaBl Nr. 14 u. 15) von Studienrat Wilhelm R OCHOLL in Trier gab Anregung zum Anschluss zahlreicher Namensträger, vorzugsweise des 17. Jahrhunderts. Im Besonderen gelang dieses schließlich auch für den Zweig I und mit einigem Vorbehalt auch für die Zweige II u. III. Die jüngere Forschung hatte sich nach allem im Verlaufe von 10 Jahren (HR: ab 1928) einer gewissen Abrundung und Vollendung genähert. Dies ließ den Gedanken wach werden, die gesamten Ergebnisse im Druck erscheinen zu lassen. Der Druck von Familiengeschichten war seit der Jahrhundertwende [HR: 19. auf 20. Jhdt.] aufgekommen und hatte in den Nachkriegsjahren mehr und mehr zugenommen. Als nun gar mit dem Umbruch infolge der nationalsozialistischen Bewegung die Familienkunde staatlich unterstützt und zum Allgemeingut des Volkes emporgehoben wurde, da erschien mir (Anm.: Richard R OCHOL L ) – im Einvernehmen mit meinem getreuen Mitarbeiter Wilhelm R OCHOLL – die Zeit für die Veröffentlichung einer Geschichte der Familie R OCHOLL gekommen. In dankbarer Erinnerung an die gemeinsamen Vorfahren widme ich dieses Buch den Lebenden und den Zukünftigen unter dem Goethewort: Was Du ererbst von Deinen Vätern hast, Erwirb es, um es zu besitzen. Richard R OCHOLL († 1961) Hauptmann a.D. (St.f. XII 11) / [ 1 2 01 4 00 ] Familienbestandsaufnahme – vermutlich von JOHANNES ROCHOLL [ 0 5 00 6 00 ] geschrieben D IE »N EUZEIT « DER R ADER R OCHOLL .

  • 09 047 00 Bernhard R'll | Rader Rocholl

    Sth Carl ☞Bernhard R OCHOLL , Sohn des Heinrich ☞Wilhelm R OCHOLL [ 0 8 03 6 00 ], – Fabrikant zu Rade vormwald – und seiner Gattin Louise R OCHOLL geb. E NGELHARD . Bernhard besuchte die reformierte Schule und ab 1855 die Rektoratsschule zu Radevormwald , ab 1857 Hausunterricht, 1859 Ablegung der Einjährigen-Prüfung zu Münster i.Wfl., danach kaufmännische Lehrzeit zu Hagen i.Wfl., dann Kaufmann zu Menden i.Wfl., ab 1860 Betätigung in der väterlichen Fabrik " Heinrich Wilhelm R OCHOLL " zu Radevormwald , 1864 Übernahme einer Reisestelle zu Wien , 1868 zu Paris , 1869 Rückkehr nach Radevormwald , 1871 Gründung eines Versandgeschäftes zu Radevormwald für Eisenwaren nach Süddeutschland zusammen mit August DUCKAEU S , 1874 Auflösung dieses Unternehmens wegen Ablebens seines Bruders Wilhelm [ 0 9 04 4 00 ] und Eintritt als Teilhaber seines Bruders Rudolph [ 0 9 04 5 00 ] in die väterliche Fabrik. Nach Ausscheiden von Rudolph wurde er 1888 Alleininhaber. 1912 übergab er die Fabrik seinem Sohn Alexander, den er noch während des (I.) Weltkrieges vertrat. Danach lebte er in Radevormwald im Ruhestand. – Langjähriger Senior des ROCHOL L 'schen Familienverbandes. Mit seinen erreichten 95 Jahren war er bei Drucklegung des Buches über die » RADER ROCHOL L « , der älteste Namensträger in der gesamten Familie geworden ¹ ) . ​ Bernhard Rocholl (1842 – 1937) [0 9 04 7 00] . . . . . . Der langjährige Pfarrer von Radevormwald, Herr Wolfgang Motte, hat im Jahr 2012 mit dem Sonderheft 3 des Bergischen Geschichtsvereins in beeindruckender Art und Weise die Geschichte der Schlossmacher–Fabrikanten R OCHOL L aus Radevormwald – deren Gründer u.a. auch Bernhard war – veröffentlicht. Eine Kopie ist an dieser Stelle auf dieser Website wiedergegeben. Kinder zu Radevormwald geboren, [01 - 04] reformiert, [05 + 06] lutherisch: ​ ​ ● 0 9 04 7 01► 1 0 06 5 00 Alexander , ★ 25.01.1875, † (_ ). ​ - aus 2. Ehe: ● 0 9 04 7 02► 1 0 06 6 00 Bernhard , ★ 08.10.1878 , † (_ ) . ​ ● 0 9 04 7 03 Wilhelm , ★ 19.10.1880 , † RvW 16.08.1881. ​ ● 0 9 04 7 04 Oska r, ★ 31.03.1883 , † RvW 17.01.1884. ​ ● 0 9 04 7 05 Johanna , ★ 03.07.1885 , † (_ ); Schwester an der Fürsorgeanstalt Daheim zu Elberfeld , ledig. ​ ● 0 9 04 7 06 Elisabeth , ★ 10.12.1886 , † (_ ); ⚭ I. RvW 08.10.1912 mit Johannes K ÖGE L , ev., ★ Magde- burg-Buckau 21.05.1883, X Orainville in Frankreich 18.09.1914, Leitender Arzt der Heilstätte Albertsberg bei ?Querbach, im Krieg Oberazt, Sohn des Otto Louis K ÖGE L , ★ Berlinchen 22.11.1845, † Magdeburg-Buckau 03.02.1908, Sanitätsarzt Dr. med. zu Magdeburg (Anm.: Otto Louis K ÖGE L schrieb sich mit "ö" und war der Bruder des Adolph K OEGE L , vgl. [ 0 9 07 6 00 ] ; ⚭ (_ ) 06.11.1881 mit Elisabeth K UHNER T , ★ Magdeburg 07.06.1861, † Blankenburg i. Harz 18.06.1927. – Kinderlos. – ⚭ II. Barmen 04.02.1920 mit Willy R OURNE Y , ref., Fabrikant zu Barmen , Sohn des Wilhelm R OURNE Y , Kaufmann zu Barmen , und seiner Gattin Emilie M AETZLAE S , – Kinderlos. Johanna Rocholl (1885 – (_ ) ) [0 9 04 7 05] Elisabeth Rocholl (1886 – 1912) [0 9 04 7 06] EP1 Helene R OCHOLL , geb. F UNKE , deren Vorfahren siehe Ahnenliste Nr. 37 . ​ EP2 Pauline R OCHOLL , geb. F UNKE , Schwester der ersten Gattin (EP1) – sie war in erster Ehe mit Ernst B UDD E verheiratet, ★ Radevormwald 15.02.1841, † Radevormwald 27.02.1871, Postmeister ² ) . ​ Anmerkungen aus dem Buch der » R ADER R OCHOL L « aus 1938: ​ ¹ ) Vgl. auch den Aufsatz " Bernhard R OCHOL L " von Dr. Walther Z IMMERMAN N im NaBl Nr. 18 ​ ² ) Die Verwandschaftsverhältnisse der verschiedenen Namensträger B UDD E unter [09 047, 050, 053, 056, 058, 059] sind folgende: ​ Johann Wilhelm B UDD E , ★ RvW 09.02.1763, †RvW 10.04.1808, Brauereibesitzer auf dem Hölterhoff bei RvW; ⚭ (_ ) mit Anna vom B ER G ; ★ RvW 05.06.1777, † RvW 11.06.1939 (sie ⚭ (_ ) mit Engelbert F AßBENDE R . – Aus dieser Ehe Tochter Henriette F AßBENDE R ; ⚭ (_ ) mit Johann Peter B UDD E , Bürgermeister zu RvW, der mit den anderen Trägern des Namens B UDD E der folgenden Darstellung nicht verwandt gewesen sein soll. – Aus letzter Ehe Tochter Elise B UDD E , ★ RvW 25.02.1839, † RvW 24.11.1899; ⚭ RvW 08.05.1868 mit Friedrich R OCHOL L , vgl. [ 0 9 05 0 00 ]. Sohn B UDD E (von 1.), zu RvW geboren, luth.:​ ​ ​ A. Peter ☞Karl Wilhel m, ★ 05.05.1804, †RvW 25.11.1865, Postspediteur und Kaufmann zu RvW,; ⚭ RvW 12.06.1834 mit Amalie H ÜRXTHA L , ★ RvW 01.09.1815, †RvW 05.03.1863, Tochter des Peter H ÜRXTHA L , luth. Schullehrer zu RvW; ⚭ RvW 30.05.1810 mit Katharina Elisabeth K IRSCHSIEPE R (Wwe. von Johannes Cornelius S CHMIT S ), ref.. 〰 RvW 21.05.1783, †RvW 12.05.1861 (Tochter des Johann Hermann K IRSCHSIEPE R und seiner Gattin Maria Elisabeth F IC K ). ​ Kinder B UDD E (von A.), zu RvW geboren, luth.: 1. Erns t, ★ RvW 15.02.1841, †RvW 27.02.1871, Postbeamter zu RvW; ⚭ (_) mit Pauline F UNCK E , ★ RvW 27.02.1920 (sie ⚭ II. RvW 08.03.1877 mit Carl ☞Bernhard R OCHOL L , vgl. [ 0 9 04 7 00 ]) ​ Tochter B UDD E (von 1.), zu RvW geboren, luth.: [01] Helene, ★ 13.12.1850; ⚭ RvW 20.05.1890 mit Louis R OCHOL L , vgl. [ 0 9 05 8 00 ] 2. Gusta v, ★ RvW 25.07.1929, Kaufmann zu RvW; ⚭ RvW 05.05.1870 mit Adelheid R OCHOL L , vgl. [ 0 9 05 3 00 ]. 3. August , ★ 16.03.1848, †Remscheid 30.12.1931, Postbeamter zu Bonn, vordem zu RvW; ⚭ I. RvW 27.03.1880 mit Elisabeth R OCHOL L , vgl. [ 0 9 05 6 00 ]. – ⚭ II. RvW 15.11.1888 mit Pauline R OCHOL L , vgl. [ 0 9 05 9 00 ]. ​ Diese Aufstellung umfaßt nur diejenigen Namensträger B UDD E , welche für die Stammfolge R OCHOL L wichtig waren. Ferner sind weitere Nachkommen von Johann Wilhelm (1.), Karl (A), und Ernst (1) möglich. NEXT BACK W@D IVZ 09 IVZ ∑ W@B

  • 03 002 00 Gottschalk R'll | Rader Rocholl

    Button Button Sth Gottschalk ROCHOLL , Tuchwirker und Färber in Radevormwald , dort 1638 erwähnt als Provisor der reformierten Gemeinde. Über „ Gottschalk “ sind die umfassendsten Informationen aus der Frühgeschichte der Familie ROCHOLL überliefert (siehe dort sowie den An- hang Nr. 10 und Nr. 16 a .) ​ EP Christine MUMHAGEN , ★ (_ ) , † AFT 1632, ver-heiratet. Christine war die Tochter der Wilhelmine geb. (_ ) und Wilhelm M UM HAGEN der 1599 erwähnt wurde (vgl. Anhang Nr. 5 ) . Kinder zu Radevormwald geboren, reformiert. ​ • 03 002 01 ▶ 0 4 00 5 00 Christine , ★ (_ ), † (_ ) • 03 002 02 ▶ 0 4 00 6 00 Peter (Enkel) , ★ ABT 1633, • 03 002 03 Johann , ★ ABT 1637, † (_ ) • 03 002 04 Maria , ★ ABT 1640, † (_ ) • 03 002 05 ▶ 0 4 00 7 00 Margarethe , ★ ABT 1643, † 18.11.1711 • 03 002 06 ▶ 0 4 00 8 00 Bernhard, ★ 08.08.1645, † 15.06.1709. NEXT BACK W@D IVZ 1-5 IVZ ∑ W@B

  • 05 006 00 Johannes R'll | Rader Rocholl

    ​ . Johannes Rocholl 1689 – 1760 [05 006 00] Anna Maria Rocholsberg 1693 – 1764 [05 006 91] Button Button Button Button Button Der " R OCHOL L – T ALE R " entstammt dem obigen Gemälde des Johannes R OCHOL L. Vgl. auch im Vorwort von R ICHARD R OCHOLL Sth Johannes ROCHOLL : Bürgermeister 1723, 31, 41, 45, 53, Richter 1724, 32, 46 und Kaufmann zu Radevorm wald , Sohn des Bernhard ROCHOL L [ 0 4 00 8 00 ] und seiner Gattin aus 1. Ehe, Margarethe R OCHOL L geb. BAUENTHAL . ​ Anm. 1: Die Bilder von ihm und seiner Gattin befinden sich im Besitz von Nachkommen der Friederike K RAUSHAAR , geb. R OCHOLL [0 8 02 5 00] und zwar z.B. bei der Familie O VERBECK in Detmold (Angabe aus 1938!). Sie sind die ältesten bekanntgewordenen R OCHOLL -Bilder in der Familie. ​ Anm. 2: Der Kaufmannsberuf des Johannes , für den sonst kein Anhalt vorliegt, ergibt sich aus der Reisebeschreibung (vgl. Anhang Nr. 43, Abs. 4 Ende ). Hier berichtet Louis R OCHOLL von einer Familienüberlieferung, nach der Bernhard [0 6 01 5 00], ein Sohn des Johannes , erst Theologe, dann Holländischer Militär werden wollte, aber schließlich „Kaufmann im Geschäft seines Vaters“ wurde. ​ Vergl. auch die Anmerkung unter Johann Adolph R OCHOLL [0 7 02 8 00], wo es im 1. Abs. heißt, dass selbiger Johann Adolph (ein Enkel des Johannes ) das von seinem Vater „ererbte Erbgut“, nämlich den H ÖLTERHOFF , verpfändete. Hieraus ist zu folgen, da zumindest der Großvater Johannes schon diesen Hof, der noch heute vor den Toren der Stadt, unweit des Bahnhofs, liegt, bewohnte. Ep Anna Maria R OCHOLL geb. R OCHOLSBERG : Tochter des Peter R OCHOLSBERG , reformiert, ★ Radevormwald 1644, † zw. 11.04.1701 und 30.03.1702, Pfarrer zu Radevormwald von 1675 – 1702. – Besuchte das Gymnasium zu Köln , kam 25.10.1658 in die Tertia der hohen Schule zu Herborn , 1659 nach Sekunda, wurde 27.05.1666 Kapelan zu Radevormwald , 1672 Vikar zu Hennen und 02.10.1677 zum Pfarrer von Radevormwald gewählt. Sohn des Christoph R OCHOLSBERG , reformiert, ★ Radevormwald zw. 1683 und 1688, Bürgermeister 1642, 46, 50, 53, 58, 63, 71, Richter 1656, 60, 66, 72 und Schöffe 1645, 77, auch Handelsmann und Wirt zu Radevormwald (wegen seiner Vorfahren vgl. NaBl 20, E Rocholsberg ) ; ⚭ um 1640 mit Gertruth (_ ), ★ (_ ), † (_ ), Tochter des (_ ) „ 15.04.1718 erhält Witwe R OCHOLSBERG aufm Hölterhoff 8 Reichstaler, die sie gut hatte, und gibt davon 3 Rtlr. für die Orgel “, vgl. Übersicht R OCHOLSBER G Anm. 2b . ⚭ (_ ), ★ (_ ), † Radevormwald nach 15.04.1718. Anm. RiRo: Die Lebensdaten von Peter R OCHOLSBERG rühren aus einer alten Familienbestandsaufnahme her. Der gleiche Namensträger, den Louis R OCHOLL in seiner Stammtafel an dieser Stelle irrigerweise eingesetzt hat, ist ein anderer und zwar Johann Peter R OCHOLL [ 0 7 05 5 00 ]. Vergl. hierzu den Aufsatz im NaBl 18 „Zur Stammtafel“ von Richard R OCHOLL . 2 1 Kinder zu Radevormwald geboren, reformiert: • 0 5 00 6 01 Caspar Wilhelm , ★ 19.02.1712, † RvW 09.10.1715. • 0 5 00 6 02▶ 0 6 01 1 00 Johann Gottfried ; ★ 06.09.1713, † 08.05.1763. • 0 5 00 6 03▶ 0 6 01 2 00 Johann Adolph ; ★ 08.11.1715, † 12.03.1788 . • 0 5 00 6 04 Caspar Wilhelm Adolph , ★ 21.03.1717, † RvW 09.10.1726 • 0 5 00 6 05 Johannes , ★ 29.11.1718, † RvW 08.12.1718. • 0 5 00 6 06▶ 0 6 01 3 00 Johannes , ★ 19.02.1720, † 25.03.1767. • 0 5 00 6 07▶ 0 6 01 4 00 Johanna Wilhelmina Catharina; ★ 09.05.1722, † 12.10.1783 • 0 5 00 6 08 Johann Peter , ★ 20.04.1723, † RvW 13.11.1726 ). • 0 5 00 6 09▶ 0 6 01 5 00 Bernhard; ★ 19.02.1725, † 08.07.1785. • 0 5 00 6 10 Johann Wilhelm Hendrich , ★ 11.10.1726, † RvW . 13.11.1726 • 0 5 00 6 11 Johann Wilhelm Leonhard , ★ 31.05.1728, † Kassel 04.04.1783, Kaufmann ebd., 1776 erwähnt als Gilde- meister ebd.; ⚭ Radevormwald 20.02.1765 mit Wilhelmine Gertruda KÖHN , ref., ★ Radevormwald (err.) 15.11.1738, † Kassel 01.05.1809, Tochter des (? Johann Adolph K ÖHN , Bürgermeister u. Ratsverwandter zu Radevormwald , u. seiner Gattin Anna Maria LÜHRMANN , vgl. [ 0 6 01 2 91 ]). – Sie ⚭ II. Kassel 18.07.1784 mit Karl Friedrich BÄHR , vgl. [ 0 8 02 3 91 ] luth., ★ ,† 02.03.1818, Kaufmann und Kommerzrat Kassel , Sohn des Johann Friedrich B ÄHR , ★ (_),† Hardegsen 25.09.1785, Ökonom zu Hannover , und seiner Gattin Christine Hedwig HERING , ★ (_), † Hardegsen 15.11.1769. ​ • 0 5 00 6 12 Anna Maria, ★ † Radevormwald 11.01.1731. • 0 5 00 6 13 Margaretha , ★ † Radevormwald 11.01.1731. • 0 5 00 6 14 Petrus , ★ 23.12.1731, † Kassel 26.06.1751, ledig. • 0 5 00 6 15 Anna Maria , ★ † Radevormwald , 21.01.1733. • 0 5 00 6 16 Margaretha ; ★ † Radevormwald 10.01.1734. • 0 5 00 6 17 Caspar Wilhel m, ★ 28.10.1735, † RvW 05.03.1757. • 0 5 00 6 18 Margaretha , ★ † Radevormwald 16.09.1736. • 0 5 00 6 19, 20 und 21 Kind(er) N.N. ★ † Von Johann Wilhelm Leonhard Rocholl [ 0 5 00 6 11 ] sind zwar keine Nachkommen bekannt geworden, jedoch könnte er eine Tochter Martha gehabt haben, die eigentlich nur ihm zuzuschreiben ist. 1926 erschien in einem Suchblatt folgende Anzeige: „Gesucht Eltern und Großeltern des Jean Charles D RÈGE (? de N ÈGE ) und seiner Ehefrau Martha , geb. R OCHOL L ⚭ Kassel 1809“. Vorgenommene Nachforschungen blieben ergebnislos. – Vgl. auch den Aufsatz im NaBl 17 „Eine sehr seltsame Kettenehe“ von Richard R OCHOL L , wonach Leonhard R OCHOL L s Witwe in 2. Ehe Karl B ÄHR heiratete (s. oben), dieser als Witwer in 2. Ehe Wilhelmin e [ 0 8 02 3 00 ] und letzte schließlich als Witwe in 2. Ehe Wilhelm J ÄGER , der dann 38 Jahre Witwer blieb. – Diese Ehenfolge ist noch in anderer Hinsicht beachtenswert: Der 1. Gatte wurde 1728 geboren, der letzte starb 1867. NEXT BACK W@D IVZ 1-5 IVZ ∑ W@B

  • 05 003 00 Adolph R'll | Rader Rocholl

    . ​ EP1 Christina R OCHOLL geb. BRUDER, Tochter des Johann Daniel BRUDER , luth., ★ Sachsenberg Waldeck um 1655/56, † Niederense Waldeck 27.01.1706 – Stu-dent der Theologie. 30.06.1675 zu Gießen, 1687 zu Helfen und Arolsen Waldeck, 20.10.1699 zu Niederense ; ⚭ Basbeck 29. 10.1679 mit Anna Katharina GROTHE , luth., 〰 Wetterburg Waldeck 08.12.1659, † (_ ), Tochter des Johann Heinrich G ROTHE , luth., ★ Mengeringhausen Waldeck, 1628, † Basbeck 29.09.1678, Pfarrer zu Wetterburg , um 1674/75 zu Basbeck Sohn des ? Hermann G ROTHE , Mengeringhausen 30.08.1668, 1653-1660 Richter Mengeringhausen ]; ⚭ (_ ), mit Anna Maria G OTTMANN , ★ (_ ), † Basbeck 01.04.1679. Sth Adolph Wilhelm ROCHOLL , Sohn des Bernhard R OCHOLL [ 0 4 00 8 00 ] und seiner Gattin Margarethe BAUENDAH L . Adolph Wilhel m war Kauf- u. Handelsmann zu Radevormwald – Ersteher der alten Bibel (vgl. Anhang Nr. 3 ). . . . . . EP2 Anna Elisabeth ROCHOLL geb. KELLER : deren Vorfahren vgl. AhLi Nr. 1. Kinder zu Korbach geboren (Söhne ?reformiert, Töchter luth.): – aus 1. Ehe ( Christin a): • 0 5 00 3 01 Adolph Wilhelm, 〰 26.07.1712, † (_ ) jung. • 0 5 00 3 02 Margarethe Elisabeth, 〰 27.10.1713, † (_ ) jung. • 0 5 00 3 03▶ 0 6 00 5 00 Maria Catharina; ★ 11.08.1715, † 16.01.1787. • 0 5 00 3 04 Margaretha Elisabeth, 〰 23.12.1718, † (_ ) 28.03.1740; ⚭ (_ ) mit (_ ) in ?Tourna, ✶ (_ ) , † (_ ) , Pastor zu ?Büschen Waldeck, Sohn des (_ ) , Kinder unbekannt. • 0 5 00 3 05▶ 0 6 00 6 00 Bernhard; ★ 13.01.1722, † 08.12.1789. – aus 2. Ehe ( Anna Elisabet h): • 0 5 00 3 06▶ 0 6 00 7 00 Adolph Wilhelm; ★ 23.01.1728, † 30.03.1819. • 0 5 00 3 07 Johann Gottfried Christian, 〰 14.10.1729, † (_ ) jung. • 0 5 00 3 08 Susanna Louise, ★ 10.05.1731, † Kassel 28.03.1796, ledig. • 0 5 00 3 09 Charlotte Elisabeth, 〰 09.06.1733, † (_ ) • 0 5 00 3 10 Christina Margaretha, ★ 23.04.1736, † (_ ) • 0 5 00 3 11 Johann Ludwig, 〰 17.02.1737, † (_ ) jung. Lt. Rechnungsbuch der reformierten Gemeinde zu Radevormwald: „22.6.1748 Herr Richter Johannes R OCHOLL seines Bruders Tochter von Korbach eine Stunde läuten lassen“, vielleicht war dieses Datum das Beerdigungsdatum von [0 5 00 3 09] oder [0 5 00 3 10]. NEXT BACK W@D IVZ 1-5 IVZ ∑ W@B

  • 04 008 00 Bernhard R'll | Rader Rocholl

    . . . . . EP1 Margarethe R OCHOL L geb. B AUENDAH L : Als ihre Eltern kommen in Frage: Wil-helm B AUENDAH L , Provisor der reformierten Gemeinde zu Radevormwald , erwähnt 1648 und 1660, und seiner Gattin Anna (unbekannt); als Großvater: Adolf B AUENDAH L , ★ (_ ), † Radevormwald 18.08.1636. Kirchenältester und Kirchmeister der reformierten Gemein-de und Bürgermeister 1632 und 1636 zu Radevormwald ; ⚭ mit (_ ), die ihn überlebte; als Urgroßvater: Eberhard B AUENDAH L , erwähnt 1602 und 1603. Sth Bernhar d ROCHOL L , Sohn ds. Gottschalk R OCHOLL [ 0 3 00 2 00 ], v gl. „ Frühgeschichte “ unter „ Gott-schalks Kinder “. Bernhard war Krämer, Ratsverwandter, Schöffe und Ältester der reformierten Gemeinde Radevormwald – er besuchte das Gymnasium zu Köln und kam 25.10. 1658 in die Tertia der hohen Schule zu Herborn (Dillkreis), 1659 nach Sekunda, 1661 in die Prima versetzt, nach 1700 wiederholt Beglei-ter der reformierten Pfarrer zu den Synoden. Anm.: Louis R OCHOLL schreibt über ihn: „ Seine Lehren und Mahnungen an den Krieger usw. - aus einem jeden dieser Züge spricht uns der brave, gesittete, strebsame, gottesfürchtige Alte an, dem nach unseren Weltgesetzen sein und seines Stammes Gedeihen und nicht fehlen konnte“ . EP2 Maria Eva R OCHOL L geb. V OLKMANN , Tochter des Nikolas VOLKMANN , Bürgermeister zu Radevormwald , und seiner Gattin Margarethe R OCHOLL , siehe [ 0 4 00 1 00 ]. ​ Kinder von Bernhard R OCHOLL und seiner 1. und 2. Gattin – alle zu Radevormwald geboren, reformiert: – aus 1. Ehe (Margarethe ): • 0 4 00 8 01 Petrus , ★ 18.10.1673, † 03.06.1692 Radevormwald , ledig. • 0 4 00 8 02 Gottschalk , ★ 05.02 .16 76, † 22.03.1723 Korbach, Wachtmeister in dänischen Diensten. Vgl. Anhang Nr. 28 die 3 Briefe – Original des dritten Briefes siehe nachstehend – seines Vaters [ 0 4 0 0 8 00 ] an ihn und im Anh. 29 den seines Bruders Bernhard [ 0 5 00 4 00 ]. ​ Louis R OCHOLL schreibt über ihn „Gottschalk, der Soldat. Hatte auch ein leichter und abenteuernder Sinn ihn den Werbern zugeführt, so lässt doch wiederum sein Aufsteigen in den militärischen Graden die Tüchtigkeit seiner Natur erkennen. Bis zum Wachtmeister hatte er es gebracht, da er als Soldat, wie er gelebt, und brav – an seinen Blessuren – bei seinem Bruder in Korbach gestorben ist. – Die andere Lesart, danach er in dänischen Diensten verschollen, kann nach obiger Notiz nur noch subjektive Gültigkeit beanspruchen.“. • 0 4 00 8 03 Wilhelm , ★ 23.03 .16 78, † 26.03.1680. • 0 4 00 8 04 ▶ 0 5 00 3 00 Adolph Wilhelm , ★ 20.10.1680, † 10.07.1737. • 0 4 00 8 05 ▶ 0 5 00 4 00 Bernhard , ★ 14.04.1683, † 11.02.1731. • 0 4 00 8 06 ▶ 0 5 00 5 00 Margarethe Anna , ★ 23.04.1686, † 1744. • 0 4 00 8 07 ▶ 0 5 00 6 00 Johannes , ★ 1689, † 02.03. 1760. • 0 4 00 8 08 ▶ 0 5 00 7 00 Petrus , ★ 09.08.1700, † 18.12.1754 . – aus 2. Ehe (Maria Eva) : • 0 4 00 8 09 Maria Katharina , ★ 02.08.1696 , † ?17.07.1703 – " Bernhard ROCHOLL bei Begräbnis seines Kindes". • 0 4 00 8 10 Elisabeth, ★ 21.02.1698 , † ?21.03.1698 – " Bernhard R OCHOLL kleines Leichentuch". • 0 4 00 8 11 ▶ 0 5 00 8 00 Peter Adolph, ★ 09.08.1700 , † 29.06.1757 3. Brief von Bernhard ROCHOLL [ 0 5 00 4 00 ] an seinen Sohn Gottschalk [ 0 4 00 8 02 ] Nachstehend eine Abschrift des Übersetzungstextes des obigen, dritten Originalbriefes – entnommen aus der RADER R OCHOLL von 1938 – siehe Anhang Nr. 28: 3. Brie f. An Gottschalk ROCHOL L , Marquetender bei dem Köngl. Dänischen SCHMITTAU'SCHE N Regiment. Anzutreffen im Brabande Lager. ​ Lieber Sohn Gottschalck ROCHOL L Dein vom 14. Juli aus dem Lager bei Cotrich (?) gethanes Schreiben woll erhalten, Inhalt dessen woll verstanden, so rathe Dir, daß Du Deinen Abschiedwoll verwahrest besser als Gelt, damit Du ehrlich nach Hause kommest: Danke Gott für Erhaltung Deiner gesunden Glieder, u. sei fleißig daß Du nach einem Stüffer Geld verdienest, u. hüte Dich für böser Gesellschaft, Kartenspielen und anderen Lastern u. komme nach Hause: Deine Schwester Margareta hat vor 8 Tagen Hochzeit gehalten mit Joh. vorm KATTENBUSCH . Deine Brüder A. Wilh., Bernhard, Johann und Peter seindt jetzt alle hier, lassen Dich grüßen, werden Gott für Dich zusammen bitten damit Du noch einmal gesund wieder nach Haus kommen mögest, wann Dir Gott Glück würde bescheren u. Du etwas vor Dich gebracht: Mache Wesel in Antwerpen, Bei H. Daniel BISCHOP . Und schreibe mir mit erster Post wieder, wie es Dir gehet. ​ Datum Rade vorm Wald d. 2. August 1706. Dein lieber Vatter B. ROCHOL L ​ P.S. Sage Hans Peter BASENSCHLÄGER daß seine Mutter noch gesund sei und lasse ihn grüßen, u. sag daß er sich ehrlich halten u. bald schreiben möge. Imgleich von HÜCKING schreibe uns auch wie es umb ihn stehe. per Freund. Hiermit Gott befohlen. NEXT BACK W@D IVZ 1-5 IVZ ∑ W@B

  • 07 050 00 Anton R'll | Rader Rocholl

    Button Button Button Button Button Sth Johann Friedrich ☞Anton R OCHOL L , Sohn des Johan n Peter Rochol l [ 0 6 02 1 00 ] und seiner Gattin aus 2. Ehe, Maria Christina Elisabeth L ÜLIN G , Steuerrendant zu Maxhafen (heute ein OT von Wettringen ), vordem berittener Grenzkontrolleur zu Wetzlar . Sein Sohn Herman n [0 7 04 9 03 - siehe unten ] berichtete, dass er ein großer Jäger gewesen sei und große Liebe und Verehrung in Maxhafen genossen habe. Bei seinem Begräbnis zu Wettringen hätten über 1.000 Männer teilgenommen, obwohl er der einzige Evangelische in der ganzen Gegend gewesen sei . ​ EP ☞ Johanna Katharina R OCHOL L geb. K ERLEN , Tochter des Hermann K ERLEN, ev., 〰 Moers 26.01. 1755, † Münster i.Wfl. 08.09.1823, Hofrat und Registrator bei der Königlichen Regierung zu Münster , vordem Bürger- meister zu Moers ( Sohn des Gerhard K ERLEN , Förster in der Grafschaft Moers und seiner Gattin Catharina H AUKAMPS ) ; Hermann: ⚭ (I. Ehe 1776 mit Elisabeth S CHMIDDER , ev., 〰 Moers 07.09.1751, † Moers 28.01.1787) – II. Ehe in Oberhausen-Holten 20.04.1789 mit Anna B ERNTHSEN , ev. ★ Oberhausen-Holten 27.11.1768, † Münster i.Wfl. 03.09.1847, (Tochter des Gerhard B ERNTHSEN , gen. R EINDER S oder R INDER S , (_ ) zu Oberhausen-Holten – wohnte im Hause „op den Rhin“ – , und seiner Gattin Catharina W IEMAN S . ​ Kinder z u Maxhafen geboren, reformiert: ​ • 0 7 05 0 01 Elydia ★ 1823, † Burgsteinfurt 08.10.1838, ledig zu Maxhafen . • 0 7 05 0 02 ► 0 8 06 2 00 ☞ Bertha Adolphine Els e, ★ 06.10.1824, Wettringen , † Wiesbaden 23.02.1902. • 0 7 05 0 03 ► 0 8 06 3 00 Friedrich Heinrich ☞Herman n, ★ 01.07.1827, † Magdeburg 19.12.1914. NEXT BACK W@D IVZ 07 IVZ ∑ W@B